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Fallbespiele

Einer meiner Brüder hatte sich im Mai 2015 eine Prellung am rechten Bein zugezogen, die so stark war, dass das ganze Bein geschwollen und blau war. Wir telefonierten am Freitag, den 1. Mai 2015, weil ich an der Heilerausbildung bei Maria Böhm in Köln teilnahm und er als Übungsperson für den 2. Tag der Ausbildung vorgesehen war. Bei diesem Telefonat sagte er mir, dass er solche Schmerzen im Bein habe, dass er weder sitzen noch liegen könnte. Er war im Krankenhaus gewesen und man hat das Bein dort auch behandelt. Trotzdem hatte er starke Schmerzen. Als ich mit ihm telefonierte, war es kurz nach 18.00 Uhr abends und ich war gerade auf dem Heimweg von dem 1. Ausbildungstag. Ich sagte meinem Bruder, dass ich später, wenn ich zu Hause sei, für ihn pendeln würde. Das hatte ich dann auch getan gegen 19.50 Uhr. Das Pendeln dauerte 15 – 20 Minuten. Ich rief ihn später, nach 21.00 Uhr, an, weil ich ihm die Adresse von Maria Böhm noch angeben musste. Er sagte mir, dass er gegen 20.30 Uhr eine deutliche Besserung im Bein gespürt habe und die Schmerzen so zurückgegangen waren, dass er sich hinlegen konnte. Ich habe danach noch eine ganze Woche für ihn gependelt und dabei anhand der Intensität des Pendels mitbekommen, dass es erst besser wurde, dann aber noch einmal schlechter wurde und danach erst die eigentliche Heilung eintrat.

Im September 2015 ging es der Stute (Pferd) meiner Tochter nicht gut, sie stand auf drei Beinen in der Box. Wir riefen den Tierarzt, er behandelte sie und meinte, nach ein paar Tagen könnte meine Tochter sie wieder reiten. Aber es wurde nicht besser und das Pferd konnte auf dem einen Hinterbein nach wie vor nicht auftreten. Ich habe dann ausgetestet, mit welchen Pendeln ich arbeiten sollte und habe täglich mit mehreren Pendeln gearbeitet. Es wurde jeden Tag ein klein bisschen besser bis die Stute nach einer Woche wieder ganz normal auf dem Hinterbein stehen und gehen konnte.

Im November 2015 bekam ich eine starke Blasenentzündung mit Blut im Urin, Nierenschmerzen und Bauchschmerzen. Zweimal habe ich mit mir selbst mit Quantenheilung gearbeitet. Nach einer Woche wurden die Beschwerden von Tag zu Tag immer etwas weniger und nach gut zwei Wochen war die Blasenentzündung vollkommen verschwunden.

Eine meiner Töchter hatte am 1. Januar 2016 einen Hörsturz. Bevor wir ins Krankenhaus fuhren, wendete ich Quantenheilung bei ihr an. Als wir am Krankenhaus eintrafen, konnte sie wieder relativ normal hören und das laute Geräusch, was sie zuvor wahrgenommen hatte, war sehr leise geworden.

Ein Pony bei uns hatte im Februar 2016 ein stark geschwollenes Auge, welches auch ordentlich tränte. Ich habe Quantenheilung angewendet und ausgetestet, dass noch Arbeit mit Heilpendeln notwendig sei. Mit den Heilpendeln habe ich dann auch sofort gearbeitet. Am nächsten Morgen war das Auge fast ganz in Ordnung. Man konnte nur ein klein wenig noch sehen, wenn man es wusste. Einen Tag später war das Auge aber wieder vollkommen in Ordnung.

Im Mai 2016 kam eine Labradorhündin zu mir, bei der man Ellbogendysplasie diagnostiziert hatte ( das bedeutet Arthrose im Ellbogengelenk). Wie mir die Besitzerin (Mutter) und ihre Tochter sagten, hatten Vater und Mutter schon alles mögliche ausprobiert und viel Geld in den Hund gesteckt, um ihm zu helfen, aber nichts hatte angeschlagen. Die Hündin humpelte beim Laufen und ging schief dabei. Ich testete mit einem Pendel aus, wie ich mit der Hündin arbeiten sollte. Die Arbeit mit Heilpendeln war angesagt. Ich testete dann noch aus mit welchen Pendeln ich arbeiten sollte und wie lange. Ergebnis war: 13 Heilpendel kamen zum Einsatz und 5 Wochen lang sollte ich täglich pendeln.

Als die Hündin bei mir war, habe ich sie auch mit Quantenheilung gearbeitet. Zudem habe ich der Besitzerin noch einen Griff zum Strömen (Japanisches Heilströmen) gezeigt, den sie bei der Hündin jeden Tag anwenden sollte. Mein Pferd Delano hilft mir auch bei meiner Arbeit und ich hatte mit ihm wegen der Hündin kommuniziert. Er sagte, er könne ihr auch helfen und er möchte sie sehen. So erklärte ich das Mutter und Tochter und ging mit ihnen zu meinem Pferd, das auf der Weide war. Ich holte ihn ans Tor und sagte ihm, er solle mir Bescheid geben, wenn er fertig sei. Er befand sich ja auf der Wiese hinter dem Tor und die Hündin saß auf der anderen Seite des Tores davor. Mein Pferd senkte den Kopf und schaute die Hündin an. Das dauerte kurze Zeit, dann hob er den Kopf und senkte ihn kurz danach wieder. Als er dann wieder mit dem Kopf nach oben kam, übermittelte er mir, dass er fertig sei. Ich bedankte mich bei ihm und ließ ihn gehen.

Nach 2 Wochen rief ich das Frauchen der Hündin an und hörte nach, wie es der Hündin ging. Sie sagte, dass eine Verbesserung eingetreten sei und sie nur noch bergab humpeln würde. Dem Nachbarn sei auch schon aufgefallen, dass die Hündin nicht mehr so stark humpeln würde. Nach den 5 Wochen bestellte ich die Hündin mit Frauchen und der Tochter zu mir. Ich arbeitete kurz noch einmal mit der Hündin mit Pendel. Die Besitzerin sagte mir, dass die Hündin nicht mehr humpeln würde und es ihr gut ginge. Die Tochter, die nicht mehr zu Hause wohnt und selbst eine Familie hat und mit der Hündin nur zwischen- durch spazierengeht, konnte nicht genau dazu etwa sagen. Ich bekam aber ein paar Tage später von ihr eine Nachricht, dass sie mit der Hündin nach längerer Zeit eine Runde gegangen wäre und sie ohne Probleme laufen könnte. Das hat mich sehr gefreut.
 Einige Wochen später habe ich noch einmal angerufen und mit der Tochter gesprochen, die mir mitteilte, dass es nach wie vor der Hündin gut ginge und keine Probleme mehr da seien.